Restrukturierung für den Turnaround
Das Ziel: ein nachhaltiger Turnaround
Krisen im Unternehmen entstehen nicht über Nacht. Sie kündigen sich durch eine Reihe von Warnsignalen an, die sowohl äußere als auch innere Ursachen haben können. Unsere Erfahrung zeigt, dass viele Unternehmen leider viel zu spät auf eine Krise reagieren. Die Situation im Unternehmen wird oft als noch zu optimistisch eingeschätzt. In vielen Fällen fehlt auch die nötige Datentransparenz, um Krisenursachen zu erkennen. Handeln Sie rechtzeitig, wir unterstützen Sie dabei. Frühzeitig Krisen erkennen, konsequent Krisenursachen analysieren sowie Sanierungs- und Restrukturierungsprogramme professionell umsetzen, das ist unsere Kompetenz. Unser Blick reicht dabei über einzelne Problemstellen hinaus; das maßgebliche Ziel ist eine nachhaltig tragfähige Balance zwischen Liquiditätssicherung und Umsatzsteigerung. Dazu arbeiten wir mit modernen, erprobten Methoden, die je nach Bedarf in Ihrem Unternehmen zum Einsatz kommen. Krisenstadien erkennen:— Stakeholderkrise,
— Strategiekrise
— Produkt- und Absatzkrise
— Erfolgskrise — Liquiditätskrise — Insolvenzreife Gezielte Maßnahmen ergreifen:— unabhängige Krisenursachenanalyse
— Strategische Restrukturierungskonzepte
— Leistungswirtschafliche Maßnahmen — Finanzwirtschaftliche Maßnahmen — Integrierte Finanz- und Restrukturierungsplanung — Organisation der Restrukturierung — Restrukturierung der Stakeholder — Kommunikation und Verhandlungen — Marketing und CRM Prozessoptimierung — Chancen von Innovation und Wachstum prüfen Die Stackholderkrise wird hier genauer betrachtet, denn sie ist häufig der Ausgangspunkt einer Unternehmenskrise und könnte in den meisten Fällen sicher durch frühzeitiges Erkennen verhindert werden. Durch den geschulten Blick von außen, frühzeitiges Eingreifen und Handeln kann das Unternehmen nicht selten wieder in die richtigen Bahnen gelangen. Die Stackholderkrise beginnt nicht selten schleichend und wird weder intern durch Unternehmensangehörige noch extern durch Außenstehende bemerkt. Sie findet meist ihren Ursprung in der Gründungsphase eines Unternehmens oder später in der überdurchschnittlichen Wachstumsphase in traditionell gewachsenen Familienunternehmen, bei der Unternehmensnachfolge oder Unternehmensübergabe. Oft haben sich Abläufe eingeschlichen und werden nicht mehr hinterfragt. Wer gehört zu den Stackholdern? Natürlich in erster Linie die Gesellschafter und das Management. Mögliche Ursachen für eine Stackholderkrise sind häufig grundsätzliche Meinungsverschiedenheiten unter den Stakeholdern. Diese Unstimmigkeiten verursachen dann nicht selten Effizienzverluste, so dass wichtige Entscheidungen verzögert oder gar nicht getroffen werden. Das Führungsverhalten wird vernachlässigt und möglicherweise geht das Leitbild und Ziel des Unternehmens aus den Augen verloren. Den Beteiligten ist zu diesem Zeitpunkt aber oft noch nicht bewusst, dass eine Unternehmenskrise vorliegt Weitere Stackholder sind Kreditgeber und Finanzgeber. Aber es zählen auch Kunden dazu, von denen ein Unternehmen maßgeblich abhängig ist. Genauso können unmotivierte Mitarbeiter, einzelne Mitarbeiter von Kreditinstituten, sowie Behörden und deren Interessensvertreter bei der ursächlichen Entwicklung und Entstehung einer Krise eine große Rolle spielen.